Tagestrip in die Skiwelt Wilder Kaiser

Es ist Montag. Laut Wetterbericht stehen die Zeichen am Dienstag auf Grün: für einen super Skitag in der Skiwelt Wilder Kaiser. Vormittags noch ein bisschen bewölkt und nebelig, evtl. Schneefall und ab Mittag dann Sonnenschein. Die Vorhersage galt es zu prüfen. Deshalb machten wir uns Dienstag morgen auf den Weg Richtung Tirol. Nach 3 Stunden Autofahrt und 30 Minuten Frühstückspause standen wir pünktlich zur Liftöffnung an der Talstation in Scheffau. Perfekt. Auch das Wetter stimmte – zumindest gemäß Vorhersage. Alles grau in grau und nebelig. Aber ab Mittag soll ja die Sonne scheinen.

Blick aus der Gondel in der Talstadion des Brandstadl

Wir stiegen also in die Gondel und fuhren bergwärts. Oben angekommen war ich mächtig irritiert und schaute erstmal auf die Uhr. Kann es schon Mittag sein? Nein! Kurz vor neun und die Sonne scheint. So gefällt mir das. Dazu noch strahlend blauer Himmel und super Schnee.

Am Brandstadl in der Skiwelt Wilder Kaiser mit Blick Richtung Eiberg

Blick von Brandstadl in der Skiwelt Wilder Kaiser: Richtung Pölven und Kufstein

Am Brandstadl in der Skiwelt Wilder Kaiser mit Blick Richtung Zinsberg

Ich schätze Übernacht gab es noch ein paar Zentimeter Neuschnee. Zumindest überzog eine dünne Schicht Powder die Pisten. Hach, einfach herrlich. Noch schnell ein paar Bilder gemacht und dann: fröhliche Pistenbearbeitung.

Ferienzeit

Die ersten 90 Minuten waren absolut perfekt. Dann dämmerte mir langsam, dass ich was vergessen hatte. Bei der Planung. Es war Ferienzeit. Die Pisten wurden voller. Stellenweise unangenehm voll. Wir mussten sogar mal an zwei Liften warten. Das ist mir die vergangenen Jahre noch nie passiert. Aber es ging – gerade noch so.

Top Bedingungen in der Skiwelt Wilder Kaiser: zumindest oberhalb des Nebels

Top Bedingungen in der Skiwelt Wilder Kaiser: zumindest oberhalb des Nebels

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. Die Schneebedingungen waren perfekt. Lediglich auf den letzen Metern der Talabfahrt wer der Schnee etwas sulzig. Aber das konnte ich verkraften.

Insgesamt legten wir – laut skiline.cc – 28 Kilometer zurück, fuhren 15 mal Lift und bewältigten 5.492 Höhenmeter. Kurzum: Es war ein gelungener Skitag.

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