Verquatscht. Verklemmt. Verbogen.

Im Lift verquatscht: einer davon war nicht ich

Passiert manchmal: im Sessellift verquatscht und plötzlich ist der Ausstieg da. Hecktisches Ski- und Stöckesortieren beginnt, der Bügel geht hoch und man fährt raus. Für gewöhnlich. Heute nicht. Mein Gesprächspartner wollte den Bügel anheben – während er mit den Skiern drauf stand. Deshalb: nix passiert.

Ich, am Geschehen sehr unbeteiligt, denke mir: „Hmm, komisch, eigentlich sollte der Bügel jetzt langsam mal … sonst könnte es …“ Weiter dachte ich nichts. Hehe.

Und schwupp die wupps hatten vier ehemals gerade Stöcke einen ziemlichen Knick. Zwei weitere Stöcke – wir saßen immerhin zu dritt in einem Sechser-Sessel – entgingen diesem Schicksal nur knapp. Mich beschlich das Gefühl, der Aufseher will den Lift erst stoppen, wenn alle Stöcke krumm sind. 4:2 für ihn. Hehe.

An und für sich eine traurige Angelegenheit – zumindest für die Stöcke. Aber ich – und nicht nur ich – trainierte ordentlich Lachmuskeln. Im Anschluss.

1 Kommentar

  1. Bin immer noch der Meinung es war ein technischer Defekt … 🙂

    Aber nichts desto trotz, aufgehalten vom Ski fahren hat dieser kleine Schönheitsfehler nicht.

    Das gute daran, unser Dritter, also der mit den gesunden Skistöcken, hatte die Idee ins Tal zu fahren um Neue zu besorgen. Wir waren damit natürlich mehr wie einverstanden – nur das wir den Weg über die schwarzen Pisten genommen haben, konnten wir zuerst nicht ganz nachvollziehen. Aber auch das ist mögliich ohne Sturz und ohne Stock … 🙂

    VG
    Alex

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