Die „Neue“ in meiner Tasche: Fujifilm X10

Nachdem ich neulich beschlossen habe, sportliche Outdooraktivitäten zukünftig ohne sperrige Spiegelreflexkamera am Rücken zu betreiben, brauchte ich eine neue Kamera. Denn so ganz ohne kann ich dann noch nicht losziehen. Man weiß ja nie, was man so zu sehen bekommt. Hehe.

Die Fujifilm X10: wenn die Spiegelreflex mal zu groß ist

Die Anforderungen an die „Neue“ waren schnell formuliert: Manuelle und halbautomatische Belichtung soll sie bieten, die Datenaufzeichnung im RAW-Format muss sie beherrschen und einigermaßen klein sollte sie sein und dabei einen Brennweitenbereich von ca. 24 – 100 mm abdecken. Natürlich muss sie auch gute Bilder machen. Nach etwas Recherche waren für mich nur noch die Panasonic DMC LX 5, die Olympus ZX-1 sowie die Fujifilm X10 übrig geblieben.

Letztendlich habe ich mich für die Fujifilm X10 entschieden, weil sie neben den geforderten Features den größten Sensor hat und sehr solide verarbeitet ist. Außerdem habe ich von der Kamera viel Positives im Netz gelesen. Sie soll für das was sie ist – eine Kompaktkamera – wohl doch schon überragende Bilder, jetzt mal technisch betrachtet, machen. Und obendrein sieht sie noch ziemlich cool aus. Hehe.

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