Bildgrößen von Nikon D800/D700 im Vergleich

Im Februar hat Nikon die D800 vorgestellt und bestätigte damit das im Vorfeld kursierende Gerücht über einen 36 Megapixel-Sensor im Vollformat. 36 Megapixel! Hallo? Wer braucht denn bitte diese Auflösung?! Ich hatte bis jetzt auch bei 12 Megapixel selten, eigentlich nie, das Gefühl mir würde was fehlen.

36 Megapixel, genauer noch, 36.152.320 Millionen Pixel. Einfach gigantisch – wenn man die Zahl liest. Aber wie „fühlt“ sich ein Bild dieser Größe an? Beispielsweise in Photoshop oder Lightroom? Wie lang sind die Scrollwege von links nach rechts, von oben nach unten? Und um wie viel ist es wirklich größer als ein 12 Megapixel-Bild aus einer Nikon D700?

Die Bildgrößen der Nikon D800 und Nikon D700 im illustrativen Vergleich

Da die beiden Sensoren physikalisch gleich groß – 36 x 24 mm – sind, müssen die Pixel auf dem neuen Sensor der D800 deutlich kleiner sein. Logisch – sonst würde ja nicht die dreifache Menge an Pixeln drauf passen. Hehe. Dies könnte allerdings zur Folge haben, dass sich das Bildrauschen verschlechtert. „Hmm, naja, schau mer mal was die Praxis zeigt“, dacht’ ich mir.

Der Sensor der Nikon D800 enthält im Vergleich zur Nikon D700 fast dreimal so viele Pixel

Nachdem ich die ersten realen Vergleichsbilder bei ISO 100 gesehen habe, war ich dann aber doch schon ziemlich beeindruckt. Holy moly, das ist ordentlich. Angesichts solcher Ergebnisse kribbelt’s fast a weng, wenn der Mauszeiger am Bildschirm über den „Bestellen“-Button fährt. Hehe.

Meine Vergleichsgrafik kannst du Dir hier gerne in Originalgröße downloaden.

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