Mein erster Kontakt mit der Sony DSC-RX100

Erster Test der Sony DSC RX100 am Walmendingerhorn in Österreich

Erster Test der Sony DSC RX100 am Walmendingerhorn in Österreich

Den Entschluss hab‘ ich vor gut zwei Wochen gefasst, so am 30. oder 31. Dezember 2012. Eine neue, kleinere Kompaktkamera muss her. An diesen beiden Tagen war ich zum Skifahren in Oberstdorf und dem Kleinwalsertal. Zum Fotografieren hatte ich hauptsächlich ein Smartphone einstecken. Dabei gefiel mir vor allem, nur einen Reißverschluss öffnen zu müssen, um, fotografische betrachtet, einsatzbereit zu sein. Könnte ich mich dran gewöhnen. Die Ergebnisse sind für einen Schnappschuss auch völlig ok, aber für mehr sind mir sowohl Bildqualität als auch Einstellmöglichkeiten zu wenig. Deshalb machte ich mich auf die Suche.

Die Anforderungen an meine neue Kompaktkamera

Kompakt und Hochwertig. Die Sony DSC RX100

Kompakt und Hochwertig. Die Sony DSC RX100

Eigentlich hatte ich ja eine Kompaktkamera, die Fujifilm X10. Mit ihr war ich wirklich zufrieden und hatte auch fast nichts zu meckern. Allerdings ist sie schlicht zu zu groß für eine Seitentasche in der Schneesportjacke. Klar, sie passt rein, aber die Beweglichkeit ist dann doch sehr eingeschränkt.

Bis jetzt hatte ich sie immer im Rucksack und kam prima klar. Wenn ich ein Bild machen wollte, hieß es halt: Rucksack abnehmen, öffnen, Kamera raussuchen, Fotografieren, und das ganze dann Retoure. Davon will ich weg, beziehungsweise weg können, wenn ich es möchte. Also auch nur mal die Kamera in der Jackentasche, fahren ohne Rucksack, und trotzdem die Möglichkeit haben, hochwertige Bilder – auch im RAW-Format – zu produzieren. Automatisch, halbautomatisch oder manuell. Das wäre eigentlich alles, was ich will.

Produktauswahl

Zuerst dachte ich, eher instinktiv, an Canon und die PowerShot S110. Klein, handlich, RAW-Format, gute Bildqualität, GPS und WLAN. Klingt ja cool, insbesondere GPS und WLAN. Könnte man die Bilder noch gleich im Skigebiet über’s Gratis-WLAN posten.

Das liest sich schon gut. Aber man kennt ja die Praxis. Manchmal geht was nicht mit WLAN, Empfang, Router, etc. Das Feature ist zwar nice to have, sollte aber nicht kaufentscheidend sein – für mich. GPS in der Kamera fürs geotagging bräucht‘ ich überhaupt nicht. Dafür hab‘ ich Tools von Garmin oder Suunto. Aber dennoch eine sehr feine Kamera – zumindest laut Herstellerseite.

Noch kurz recherchieren, was die Netzgemeinde so zu der Maschine meint und dann bestellen. Blöd jetzt, zumindest für Canon. Denn die Kamera wurde dabei häufiger mit der Sony DSC-RX100 verglichen und ich wurde so erst auf sie aufmerksam. Die Sony hätt‘ ich sonst nicht auf dem Schirm gehabt.

Nach dem Lesen einiger Tests und Blogposts war ich mir sicher, dass muss meine neue Kompakte sein. Sie ist lediglich 8 mm tiefer als die Canon, und die technischen Daten beeindrucken. Ich wurde immer neugieriger – und bestellte. Trotz der etwas größeren Abmessungen.

Die Sony DSC-RX100 als Nachfolger für die Fujifilm X10

Zwei Tage später lieferte sie Hermes gerade noch pünktlich, denn Tags drauf ging’s wieder in die Berge – gleich zum Testen. Dabei erweis sich die Kamera als überaus praktisch und sie passt wirklich perfekt in die Jackentasche – ohne zu stören.

Die Kamera in der Jackentasche. Das erste Bild zeigt die leere Jackentasche

Passt perfekt: Die Kamera in der Jackentasche. Das erste Bild zeigt die leere Jackentasche

Entnahme der Kamera aus der Jackentasche

Entnahme der Kamera aus der Jackentasche

Besonders gut finde ich, dass die Sony, im Vergleich zur Fuji, einen eingebauten Objektivdeckel hat. Bei der X10 musste man den Deckel abnehmen (was wirklich keine Problem ist und auch super umgesetzt wurde) aber wenn am Berg steht und mal „schnell“ ein Bild machen will, find ich’s einfach schöner, wenn Teile nicht lose in der Gegend rum liegen müssen.

Praktisch: Vor dem Fotografieren muss kein Deckel abgenommen werden

Praktisch: Vor dem Fotografieren muss kein Deckel abgenommen werden

An der Verarbeitung der Sony DSC-RX100 habe ich nichts auszusetzen. Ein solides Gehäuse aus Aluminium. Sogar der Objektiv ist aus Aluminium, oder es fühlt sich zumindest so an. Alles sehr stabil, wertig und kompakt.

Sehr gut verarbeitet: Die Sony DSC RX100

Sehr gut verarbeitet: Die Sony DSC RX100

Solides Objektiv, auch wenn es sich beim Ausfahren etwas Zeit lässt

Solides Objektiv, auch wenn es sich beim Ausfahren etwas Zeit lässt

Das einzige, was an der Kamera größer ist, als an meinem Vorgängermodel, ist der Sensor. Es handelt sich dabei um einen 1 Zoll Sensor im Vergleich zu einem 2/3 Zoll Sensor in der Fuji. Das wollt‘ ich aber nur kurz erwähnen, über Vorteile, Nachteile, ob ein Zoll wirklich ein Zoll ist und was denn nun besser sei, kann man an anderen Stellen im Netz finden. Wenn man’s wirklich wissen will.

20 Megapixel in einer Kompaktkamera find ich schon ganz ordentlich

20 Megapixel in einer Kompaktkamera find ich schon ganz ordentlich

Der Sensor in der Sony DSC-RX100 beherbergt 20 Megapixel. Bruderwind, das ist ordentlich. Da bin ich mal auf die Dateigröße der RAW-Files gespannt. Kann ja heiter werden.

Aber ich wurde positiv überrascht. Die RAF-Files (Fuji-RAW) der Fuji X10 hatten im Schnitt eine Größe von 19,5 MB pro Bild, bei einer Auflösung von 12 Megapixel. Die ARW-Files (Sony-RAW) meiner neuen Kompakten haben im Schnitt eine Größe von 20,8 MB pro Bild. Das geht ja. Ich hätte mit deutlich mehr gerechnet.

Ich kaufte mir die Fuji X10 damals auch, weil sie über einen Sucher und einen Blitzschuh verfügte. Das waren Punkte, die ich meinte, unbedingt zu brauchen. In der Praxis zeigte sich dann, dass ich den Blitzschuh nur ein einziges mal verwendet habe (und dabei nicht mal hätte müssen) und die Bildgestaltung größtenteils über das Display machte.

So war es für mich nicht weiter tragisch, dass die Sony weder Blitzschuh noch Sucher hat. Brauch‘ ich ja scheinbar doch nicht so unbedingt.

Umso besser fand ich hingegen, dass die Sony DSC-RX100 sowohl auf der Kompatibilätsliste von Adobe Camera RAW als auch von CaptureOne aus dem Hause PhaseOne steht.

Der erste Einsatz

In den Rezessionen wurde auch häufiger die Bedienungsanleitung kritisiert. Deshalb hab ich diese bis heute einfach mal komplett ignoriert. Ich finde die Kamera stark selbsterklärend und die Menüführung extrem übersichtlich. Wer schon mal eine Kompaktkamera in der Hand hatte, sollte eigentlich gleich mit klar kommen.

Startschwierigkeiten, aber anders

Ich begann die Unternehmung Kameratest mit zwei geladen Akkus – damit auch ja nichts schief geht und ich auf halber Strecke wegen Energiemangels aufhören muss. Umso verwunderlicher fand ich dann, dass der erste Akku für genau KEIN Bild reichte. Hmm … merkwürdig. Hab ich was falsch gemacht? Na, aber zum Glück hatte ich ja noch einen zweiten Akku. Dieser reichte dann auch für den ganzen Tag, ungefähr 350 Bilder und 15 Minuten Film – und er ist immer noch nicht leer. Puuh …

Automatik-Modi

Gut finde ich, dass die Kamera auch bei Verwendung der Modi „Überlegene Automatik“ und „Intelligente Automatik“ die Möglichkeit bietet, die Bilder im RAW-Format auf die Speicherkarte zu schreiben.

Ich bin zwar eigentlich eher der „Zeitautomatik/Blendenpriorität-Typ“, aber trotzdem find ich’s extrem lässig, wenn die Kamera am Berg erkennt, dass es sich um eine Landschaft handelt und ’nen Belichtungsvorschlag macht. Bei Bedarf kann man ja korrigieren. Außerdem hat man ja dank RAW auch im Anschluss noch alle – oder zumindest viele – Möglichkeiten.

Wenn ich dabei im Hinterkopf habe, das auch die Kamera nur mit Zeit, Blende und ISO jonglieren kann, aber im Zweifel halt viel schneller als ich ist, greif ich auch mal ruhigen Gewissen auf den Automatik-Modus zurück. Zumindest während meiner ersten Tests.

Video-Modi

Testweise habe ich auch ein paar Videoclips aufgenommen. Diese haben mich vollends überzeugt. Ich weiß nicht, voran das liegt, aber diese verfügen über eine Bildqulität, wie ich es bis jetzt noch mit keiner Kamera aufgenommen habe. Aber noch besser gefällt mir die Bildstabilisierung. Damit wirkt das Bild extrem ruhig und ziemlich smoothy. Schwenks wirken irgendwie positiv „anders“. Damit macht Filmen extra viel Spass. Wirklich.

Dynamik-Umfang

Nach einem ersten Vergleich der Bilder von Sony und Fuji würde ich nicht sagen, dass die von der Sony um Meilen besser wären, vielleicht ein bisschen. Wobei auch die Bilder der Fuji X10 nicht schlecht waren. Aber was auffällt – oder zumindest habe ich den Eindruck – der Dynamik-Umfang scheint deutlich höher zu sein.

Der Drehring am Objektiv

Der Drehring ist je nach Modus anders belegt, bzw. kann man auch frei belegen. Zoom, Blende, Zeit, ISO, was man möchte. Bis jetzt stört mich ein bisschen, dass der Ring sehr träge reagiert. Ich muss also ziemlich viel drehen, bis sich was rührt. Aber ich meine, in einem Menüpunkt gelesen zu haben, dass man die Reaktionszeit einstellen kann. Der Sache muss ich mal nachgehen.

Fazit

Ja, das war erstmal alles, was mir so aufgefallen ist. Bis jetzt konnte mich die Kamera überzeugen. Klasse Bildqualität, sehr leicht und kompakte Abmessungen. Genau was ich gesucht habe. Ich schätze, sie wird mich die nächsten Wochen öfters begleiten, beim Skifahren, auf dem Bike, im Alltag. Die ersten Beispielbilder gibt’s dann im nächsten Blogpost.

15 Kommentare

  1. Danke für deinen Bericht. Diese Kamera möchte ich auch gerne einmal besitzen. Habe schon seit Erscheinen damit geliebäugelt. Aber momentan sind andere Dinge wichtiger.

    Freue mich auf den Bilderbericht! Viel Spaß mit dem genialen Teil!

  2. Ja super, Christian. Jetzt will ich sie auch haben… Cooles Ding! Bin auf die ersten Videos gespannt!

    LG aus den Dolomiten 😉 Gleich gehts zu den Drei Zinnen, yihaaa!

    Erika
    ulligunde.com

    • Ups … schuldigung. 😀
      Ich war heute – mal wieder – im Allgäu und hab gleich ein paar gemacht – inklusive Anmoderation. Bin mal gespannt, wie sie geworden sind. Kann ich nur zu Hause prüfen, weil der Filmedateien doch ordentlich Rechenpower brauchen. 🙁

  3. Vielen Dank für diesen ausführlichen, ersten Eindruck.
    Noch funktioniert meine Canon PowerShot G9 tadellos, aber insgeheim bin ich schon auf der Suche nach einem Nachfolger.
    Ich bin schon auf deine weiteren Eindrücke gespannt.

  4. wollte mir eine Kamera mit lichtstarker Optik kaufen. In die nähere Auswahl kam da die Panasonic-Lumix LX7.
    In einem Fotofachgeschäft zeigte man mir alternativ die Sony RX100. Ich war sofort begeistert von der Lichtstärke.
    Ausschlaggebend war u.a. der 1Zoll große Sensor, der das Bildrauschen minimieren soll. Ebenfalls sehr hochwertig ist das verbaute Zeiss-Objektiv. Gekauft, und gut.
    Erste Fotos bestätigten mir die Brillianz der Fotos. Insgesamt eine sehr gelungene Kamera, die auch erfahrenen Fotografen manuelle Einstellungen erlaubt. Nur die Griffigkeit des Gehäuses könnte etwas besser sein.
    Nun möchte ich noch mit einem allgemeinen Vorurteil aufräumen: auch spezielle Fotofachgeschäfte machen ihren Kunden einen tollen Preis, der sich locker mit Internetangeboten messen kann.

    • Hallo Joachim,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich glaube bei den Fotofachgeschäften gibt es solche und solche. Kommt ganz drauf an, welches man erwischt. Ich hab hier bei mir eher nicht so tolle Erfahrungen damit gemacht – will das aber auch überhaupt nicht verallgemeinern.

      Viele Grüße
      Christian

      btw …Auch die Preise der Onlineshops sind nicht in Stein gemeißelt … nach einem Anruf weiß man da mehr … 😉

  5. Habe die Kamera auch seit ein paar Tagen, ist schon toll.
    Mich interessiert besonders die Dateibezeichnung, die leider nur eine laufende Nummer, kein Datum wie meine Vorgängerkamera von Olympus, enthält.
    Wie halte ich die Bilder von heute und morgen auseinander?

    Bemerkung: die Automatiken arbeiten nicht mit RAW-Format

    • Hallo Hans,

      freut mich, wenn dir die Kamera gefällt. 🙂 Ich bin momentan etwas am Experimentieren mit meinen Workflow. Früher habe ich die Bilder immer einfach in Lightroom importiert und dabei die Files automatisch nach dem Muster [DATUM]_[Fotosession]_[fortlaufende_Nummer].arw umbenannt. Aktuell verwende ich meist Photo Mechanic für den Import. Auch hier gibt es eine Funktion zum umbenennen nach diesem Muster. Das aktuelle Datum holt sich dabei sowohl Lightroom als auch Photo Mechanic aus den EXIF-Daten der Bilder.

      Hmm … merkwürdig. Meine Sony DSC RX 100 schreibt auch in den Automatik Modi die Bilder im RAW Format auf die Speicherkarte. Ausgenommen ist hier nur, wahrscheinlich technisch bedingt, die Panoramafunktion.

      Viele Grüße
      Christian

  6. Sehr geehrter, lieber Herr Seitz (ich dachte schon, Sie seien ein Herr Seitz, den ich als früheren Klassenkamerad kenne – ebenfalls engagierter Bergfreund, soweit ich weiß),

    vielen Dank für diesen tollen Bericht.

    Ich willvon einer Super-Analogausstattung und Primitiv-Digitalkameras endlich die Umstellung vollziehen. Durch Ihren Bericht ist mir klar geworden, dass diese Hosentaschen-Mobilität eigentlich das Wichtigste ist.

    An der Bidlqualität muss man mit einer 20Mio-Pixel-Kamera sicherlich keine Abstriche mehr machen, da ich manchmal denke, dass unsere kleinen Samsung L100 oder insbesondere eine Olympus VG 110 aus 2012 für 50,00 € schon genau so gut sind wie eine 1.500 DM-Analogausrüstung vor der Jahrtausendwende.

    Meine Kaufentscheidung habe ich daher von einer DSLR umgepolt auf so einen modernen Supermini, da ich ohnehin zu den Typen gehöre, die eine SLR immer auf dem Beifahrersitz liegen haben (nicht wegen des Straßenverkehrs, sondern wegen der oftmals überraschenden und einmaligen Szenen, die sich beim Fahren auftun).

    Wege dieses Immer-dabei-habens ist eine derartige Kamera das Richtige für mich (und als Vorschlag für meine Familie – da hat jede und jeder ebenfalls immer eine gute Kamera in der Hand).

    Also herzlichen Dank für Ihren Bericht, er ist neben allen teilweise recht theorielastigen Tests in der internationalen Fachpresse eine Beschreibung eines anspruchsvollen Nutzers, aus der Herz und Verstand sprechen! Ich habe Ihren Bericht zu Beginn und jetzt zum Ende meiner Kamera-Evaluierung gelesen, und ich denke, die Sony DSC-RX 100 wird es (die Panasonic Lumix LX7 hatte auch noch eine gewisse Chance, wegen des 1,4-Objeltivs, aber insgesamt ist die Sony wohl doch noch zwei oder drei Ticks besser).

    Beste Grüße und weiterhin viel Freude in der Bergen, und natürlich auch im Alltag!

    • Hallo Herr Walther,

      vielen Dank für Ihr Feedback – und vor allem viel Spass und gutes Licht mit der neuen Kamera. Egal, welche es auch werden wird. 😉

      Viele Grüße
      Christian

    • Hallo Hans,

      vielen Dank für deinen Hinweis. Ich weiß, das ist etwas unglücklich beschrieben – wahrscheinlich von der Sony Marketingabteilung? Hmm… aber ich hab’s einfach mal übernommen. 😉 … und um folgenden Satz ergänzt (siehe oben im Text): „Das wollt’ ich aber nur kurz erwähnen, über Vorteile, Nachteile, ob ein Zoll wirklich ein Zoll ist und was denn nun besser sei, kann man an anderen Stellen im Netz finden. Wenn man’s wirklich wissen will.“

      Viele Grüße
      Christian

  7. Sehr geehrter Herr Seitz
    Mit meiner neuen Sony rxiii habe ich sechs Wochen lang in den USA täglich fotografiert. Mit Schrecken stell ich nun fest, dass auf jedem Foto das Datum eingebrannt ist.
    Meine Fragen:
    Wie bring ich das weg?
    Wie kann ixh verhindern, dass das wieder passieet?
    Eine Antwort von Ihnen würde mich freuen,
    Freundliche Grüsse
    Françoise Gruner

    • Hallo Françoise,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Wenn ich ehrlich bin, wusste ich nicht einmal, dass die Sony RX100 über so eine Funktion verfügt. Deshalb habe ich mal schnell – für dich – gegoogelt und bin auf folgendes gestoßen: http://pdf.crse.com/manuals/4432943621/DE/contents/04/02/28/28.html Ich fürchte, falls du in JPEG fotografiert hast, bleibt dir nichts anderes übrig, als nachträglich mit Photoshop, oder ähnlichen Programmen, auf jedem einzelnen Bild das Datum wieder weg zu stempeln. Das geht, je nach Motiv, mal mehr oder weniger gut – und ist keine schöne Arbeit. Zumindest in meinen Augen. Hast du im RAW-Format fotografiert, sollte alles kein Problem sein, da dann auf diesen das Datum definitiv nicht eingeblendet ist, da die Kamera selbiges erst nach dem Auslösen beim internen Konvertieren ins JPEG Format mit rein rechnet. So geht es auch aus der oben genannten Seite hervor.

      Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen?

      Viele Grüße
      Christian

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