Besuch der Photokina 2014 in Köln

Besucheransturm bei der Photokina 2014 kurz nach Eröffnung des Messetags

Besucheransturm bei der Photokina 2014 kurz nach Eröffnung des Messetags

Heute vor acht Tagen ging die Photokina 2014 zu Ende. Vielleicht ein guter Zeitpunkt für eine, meine, kleine Zusammenfassung. Vor zwei Jahren nahm ich an der offiziellen Bloggertour teil. Das war mir diesmal aus terminlichen Gründen leider nicht möglich. Deshalb ging ich auf eigene Faust los. An einem anderen Tag. Naja, zumindest fast, noch im Zug nach Köln traff ich Alex und Lucky stoß dann in Köln zu uns.

Was wollt’ ich sehen?

Besucheransturm bei der Photokina 2014 kurz nach Eröffnung des Messetags

Besucheransturm bei der Photokina 2014 kurz nach Eröffnung des Messetags

Von meinem letzten Photokina-Besuch hatte ich noch grob im Hinterkopf, dass ich mir für das nächste Mal unbedingt einen Plan machen muss – sonst verliert man sich ziemlich schnell. Ist aber auch kein Wunder, wenn einen so ungefähr alles mehr oder weniger stark interessiert.

Deshalb hab ich mir im Vorfeld, mit weniger Vorbreitung als mir lieb war, die Namen, Blurb, Feisol, Nikon, Fuji, Phase One, Priolite, f-stop, Sigma und Olympus auf einen Zettel notiert.

Weiter galt mein Interesse weniger der Kameratechnik, klar mal kurz gucken sollte schon sein, als vielmehr dem Kameratransport draußen in der Natur, vielleicht beim Klettern und im Winter beim Skifahren oder Touren gehen. Vielleicht gibt’s da ja Lösungen?

Ein anderes, spannendes Thema für mich ist im Moment die Fotobuchproduktion sowie eine anspruchsvolle Übergabe von abgeschlossenen Projekten bei Kunden, vor allem wenn es sich dabei um Hochzeitspaare handelt. Vielleicht finde ich auf der Photokina dafür ein bisschen Inspiration.

Meine Stationen auf der Photokina 2014

Aber es ist natürlich immer so, wie es mit Plänen so ist: es kommt anders. Aber das ist auch kein Wunder, bei der totalen Reizüberflutung, die Fotografen in diesen Hallen ausgesetzt sind. Also mal wirklich.

EVOC Sports

Klein und übersichtlich: der EVOC Messestand

Klein und übersichtlich: der EVOC Messestand

Als erstes blieb im am Stand von EVOC hängen. Aber nicht auf Grund ihrer Produkte, sondern wegen ihrem Eyecatcher: eine Puppe in Skitouren-Ausrüstung mit geöffnetem ABS-Airbag Rucksack. Hä? Schneesport? Auf ‘ner Photomesse? Na Bingo. Das hat mich schon sehr intessiert, zu mal der Winter langsam naht und mich die Frage beschäftig, ob ich mir – völlig unabhängig von der Fotografiererei – für die Schneesportaktivitäten abseits der Pisten einen ABS Airbag-Rucksack leisten sollte?

Ich gebe zu, dass mir der Ansatz von EVOC hier ganz gut gefällt. Man verbindet die Airbag-Einheit einfach mit Hilfe eines Reißverschlusses mit eine Rucksackeinheit in der gerade benötigten Größe. Oder eben mit der EVOC Photoeinheit.

Das Teil machte auf mich bei einen ersten Überflug einen ziemlich vollständigen, durchdachten und für mich perfekt passenden Eindruck: Platz für eine große Kamera wie die Nikon D4 und Zugriff via Seitenfach, man hätte Platz für Objektive ohne Ende – die man dann aber allerdings auch tragen muss – und in einem, eventuell etwas klein geratenem Extrafach Platz für Essen, Wechselkleidung und persönliche Dinge. Weiter hielt die Einheit noch kleinere Fächer für Skibrille, Getränkeblase und Karten parat. Stativ- und Skihalterung sind bei diesem Rucksack obligatorisch.

Und fehlt noch was? Ja richtig: was ist mit der Notfallausrüstung? So zumindest meine Frage am Messestand. Und schwuppsdiwupps, hatten ‘se natürlich nicht vergessen, sondern vorne, und schnell zugänglich angebracht. Genau wie das muss. Coole Sache.

Separates Notfallfach im EVOC ZIP On ABS Modul

Separates Notfallfach im EVOC ZIP On ABS Modul

Und was fand ich nicht so toll? Naja, die Photoeinheit wiegt 1,7 kg, die Airbag-Einheit wiegt 2,4 kg und dann hat man noch nix drin. Aber was soll’s? Wer eine Kamera mit auf Tour nimmt, die einen Rucksack in der Größe notwendig macht, schaut wahrscheinlich eh nicht so besonders auf’s Gewicht. Schade find ich auch, das man die Einheit nur mit ABS-Einheit verwenden kann. Hier fände ich eine Blanko-Trageeinheit als Ergänzung noch ganz sinnvoll, so dass man das ZIP-ON Modul auch im Sommer nutzen kann. Sonst müsste man sich dafür das ansonsten baugleiche CP 26L Modell kaufen. Den Hersteller würd’s freuen, die Kunden wahrscheinlich eher nicht so.

Apropos Größe: da bin ich mir nicht so sicher. Eigentlich dachte ich bis jetzt immer ein Liter ist ein Liter und der hat das Volumen von 10 x 10 x 10 cm? Aber der EVOC Rucksack ist einfach riesig. Kommt mir deutlich größer vor, als alle anderen 26L Rucksäcke die ich bis jetzt kannte. Das fiel mir auch neulich mal auf, als mein Kollege Andreas seinen EVOC CP 35L neben meinen f-stop Satori legte. Der EVOC wirkte deutlich größer und voluminöser als mein Satori, der auch nicht klein ist und mit 62 Liter angegeben wird. Hmm, naja egal, ich finde, alles in allem ein spannender Lösungansatz, den EVOC da geht. Vielleicht kann ich das im Winter ja wirklich mal testen?

CEWE

Fotobuch XL in der Ausführung Premium matt am CEWE Stand

Fotobuch XL in der Ausführung Premium matt am CEWE Stand

Eigentlich schlenderten wir nur über den CEWE Stand, weil er, zufälligerweise, zwischen zwei Zielen lag. Dabei fiel mir das neue Fotobuch Xl Premium matt in die Hände. Das hat mich in Sachen Druckbild aber vorallem haptisch verblüfft. Denn bei Fotobücher schauen die Hände mit. Kam schon sehr Nahe an die Blurb-Bücher ran, bei gleichen, oder vielleicht sogar, natürlich rein subjektiv, minimal besserem Druckbild. Schade nur, dass man die Layouts dafür nicht in InDesign machen kann. Wie gewonnen, so zeronnen.

AlbumEpoca

Album Epoca – edle Fotobücher und Alben aus Italien

Album Epoca – edle Fotobücher und Alben aus Italien

Daneben sind wir noch bei Epoca, einem doch ziemlich edlen Hersteller von Fotobüchern gelandet. Fand ich klasse verarbeitet, innovativ im Format und schön präsentiert. Werd’ ich in Zukunft vielleicht mal ausprobieren, oder auch nicht. Bin ich mir noch nicht ganz schlüssig.

Feisol

Da wollte ich unbedingt hin und hab’s dann doch nicht geschafft bzw. gegen Ende des Tages auch aus den Augen verloren. Vor allem interessiert hätte mich hier der Kugelkopf CB30D, der trotz seines geringen Gewichts von 290g eine Tragkraft von 8kg hat und somit auch locker eine D4 mit 70-200 mm halten können müsste. Wäre ideal für längere, oder bergige Touren mit Rucksack. Ich war zwar nicht am Stand, notiere das aber trotzdem mal hier im Blog, damit ich das nächste Mal dran denke. Ganz bestimmt.

Nikon

Ist doch Ehrensache, dass man mal beim Werkzeugbauer seines Vertrauens vorbei schaut – nur um mal die neusten Kameras, wie die D750, gesehen zu haben. Auch wenn ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich dran kein wirkliches Interesse hatte. Ein kurzer, flüchtiger Blick genügte mir vollkommen. Ich habe aktuell zwei ziemlich klasse Kameras, eine D4 und eine D800. Die Arbeiten beide höchst zuverlässig und ich muss gestehen – mehr interessiert mich bei Nikon im Moment nicht. Selbst die aktuellen Modelle D4s oder D810 ließen mich kalt. Die D4s hatte ich zwar kurz in der Hand. Das war aber eher emotionslos und die D810 hab ich am Messestand nicht mal gesucht. Naja, so ist das halt. Ich find’s gut. Oder zumindest nicht schlecht.

Olympus

Ein bisschen anders sah die Sache dann bei Olympus aus. Aber auch hier ging’s für mich weniger um die Kameras als vielmehr um die Objektive. Genauer genommen ging es um ein Objektiv. Das neue M.ZUIKO Digital 40-150 mm f/2.8 Pro (80-300 mm KB equivalent).

Ein Blick auf das neue Olympus M.ZUIKO Digital 40-150 mm f/2.8 Pro

Ein Blick auf das neue Olympus M.ZUIKO Digital 40-150 mm f/2.8 Pro

Ich hab’ seit ungefähr einem dreiviertel Jahr eine Olympus OM-D M1 Kamera, eine wirklich super Kamera, wie ich finde. Allerdings habe ich in der Zeit nur 670 Aufnahmen mit mit ihr gemacht, was mir eigentlich schon ein bisschen zu wenig vorkommt für ein Gerät dieser Klasse. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich lieber meine Vollformat-Nikons nehme, bzw. wenn die zu groß sind, auf die Sony RX100 umschwenke. Denn wenn mir die Nikons zu voluminös sind, ist es die Olyumpus, trotz der geringeren Größe und Gewichts, meist auch.

Selbst hier auf der Messe: ich hatte sie dabei, deponierte sie dann aber ziemlich schnell bei Lucky im Auto, weil einfach zu unhandlich. Stattdessen knipste ich mich munter mit der Sony durch die Messe. Reichte vollkommen. Aber egal. Ich schweife ab.

Innerlich hab ich mich eigentlich schon von der Olympus getrennt, ich wollte ihr hier noch eine Chance geben und mir dafür das neue Olympus Teleobjektiv anschauen. Vielleicht ist es ja wirklich voll klein und man merkt es kaum und ich kann nich anders, als künftige Outdoorunternehmungen nur noch damit zu bestreiten. Aber nein, beim ersten Blick auf das Objektiv wusste ich dann, bye, bye ich werd mich wieder von der Kamera trennen. Endgültig.

Spiegelreflex- und OM-D System im Vergleich

Spiegelreflex- und OM-D System im Vergleich

Spiegelreflex- und OM-D System im Vergleich

Spiegelreflex- und OM-D System im Vergleich

Klar ist das neue Olympus Teleobjektiv kleiner und leichter als ein 70-200 mm f2.8 Objektiv, aber auch nicht soo viel leichter. Und überhaupt: was ist das denn für ein Argument? Größe und Gewicht. Ist doch alles Trainingsgewicht, sagte Immanuel mal vor einer Skitour beim Thema Rucksackgewicht zu mir. Mittlerweile sehe ich das auch so.

Außerdem glaube ich nicht, das Fotografen wie Klaus Fengler oder Lars Schneider in erste Line auf die Größe und das Gewicht des Equipments schauen, wenn sie los ziehen. Wahrscheinlich eher noch im Gegenteil. Lieber mal die Mittelformat-Kamera einpacken, für das Quäntchen mehr an Qualität. So würde ich das zumindest mal mutmaßen. Und ich? Ich bleib’ beim Vollformat.

Canon

Ab in die Höhle des Löwen

Ab in die Höhle des Löwen

Es ging nicht anders, also mal durch, durch die Höhle des Löwen. Und wenn wir schon da sind, können wir auch mal gucken gehen. Aber hier weiß ich nicht wirklich was ich schreiben soll, weil ich nur „geguckt“ habe. Was mir noch in Erinnerung blieb, war dass die Mädels alle tiefrote Haare hatten. Aber ich mag dann doch Blondinen lieber. Hehe.

Priolite

Priolite stand auch auf meiner möchte ich mal kurz vorbeischauen Liste. Zum einen wollte ich den neuen MBX300 in Augenschein nehmen. Einfach um ihn mal gesehen zu haben. Würde ich ein Geräte mit geringer Leistung benötigen, würde meine Wahl wahrscheinlich trotzdem auf das MBX500 fallen. Ich fand’s nicht entscheidend größer.

Ein Blick auf den Prolite-Messestand

Ein Blick auf den Prolite-Messestand

Weiter hat Priolite den Auslöser für die Hotsync-Technologie überarbeitet, sodass man jetzt kein Verbindungskabel mehr zu Kamera braucht und auch die Delay-Zeit in Abhängigkeit vom verwendeten Model obsolet wird. Das war mir so nicht bewusst. Dafür gibt’s jetzt für jeden Hersteller, also für Nikon und Canon, ein eigenes Modell mit passender PIN-Belegung am Blitzschuh der Kamera. Werde ich bei Gelegenheit tauschen lassen. Auch weil damit die Umschaltung zwischen Hotsync und Sync-Zeit an der Fernbedienung überflüssig wird.

Fachgespräch am Stand bei Priolite

Fachgespräch am Stand bei Priolite

Weiter hat Alex sein Interesse an künstlichem Licht bekundet und ist der grünen Marke aus Würzburg gegenüber nicht abgeneigt.

Angenehm hab ich auch das Pläuschchen mit Michael Müller am Priolite-Stand in Erinnerung. Vor allem weil ich mir einige Tage vorher ein paar seiner Bilder in meinen Evernote-Fotografie-Inspirations-Notizbuch geladen habe. Natürlich ging’s um Fotografie, Blitzlicht und Priolite, aber mehr aus der Perspektive des Anwenders und Betatesters oder irgendwie so.

Jetzt weiß ich zum Beispiel auch, warum der Priolite-Funkauslöser so groß ist wie er ist und er ist groß. Joachim Renschke, Geschäftsführer bei Priolite, wollte das so, aber nicht, weil er auf Größe steht, vielmehr weil er will, dass der Auslöser über ein Jahr ohne Unterbrechung funktioniert und wenn dann die Batterien dann doch mal zu Neige gehen, und das passiert mit Sicherheit nicht im Studio sondern bei ‘nem Shooting irgendwo im Wald, dann braucht’s keine Spezial-Batterien, sondern nur 3 neue AA Batterien, erhältlich an jeder Tankstelle, wenn man sie sowieso nicht zufällig in der Tasche hat. Gedanken dieser Art stecken in vielen Details der Priolite-Produkte, so zumindest Michael Müller.

Außerdem fand ich Michaels Erzählstil ziemlich witzig und ehrlich: „Das wenn er (Jochachim Renschke) wieder hört, schimpft er mich.“ – wenn das Gesprächsthema auf kleine Unzulänglichkeiten oder Anwendungssenarien, die nicht im Sinne des Erfinders sind, fiel. Was das genau war, weiß ich, über eine Woche nach der Messe schon gar nicht mehr – kann also nicht so wichtig gewesen sein.

Mein Fazit zu Priolite, ich fand’ sie ja schon vor der Messe gut und jetzt find’ ich sie noch besser. Ist aber nur so ein Bauchgefühl. Außerdem befürchte ich, dass es über kurz oder lange nicht bei einem Priolite bleiben wird. Mal sehen, was die Zukunft so braucht.

Hensel, Elinchrom, Profoto und Aurora

Alle eigentlich nur überflogen, auf der Suche nach ‘ner tiefen Softbox – die bei Priolite noch fehlt, das könnte es gewesen sein. Letztendlich fand ich die Aurora Tera-D, baugleich mit der Hensel Grand, nur 90 € günstiger (in der gewünschten Größe) ziemlich sympathisch. Bei Profoto wollte ich mir den B1 mal ansahen, der ja schon wirklich um einiges kleiner ist, als die Priolite Modelle und obendrein noch TTL kann – aber halt in Bezug auf Lichtformer überhaupt nicht mit meinen Systemen kompatibel ist und deshalb auch nicht wirklich interessant. Für mich.

Wacom

Bei Wacom war ich vor zwei Jahren im Rahmen der Bloggertour schon mal – nicht aus Interesse. Diesmal war es anders. Ich wollte mal unbedingt das Intous Pro S im Vergleich zu den Größen M und L sehen und probieren. Nicht zum Zeichen, Malen, Photoshoppen oder so, sondern vielmehr für eine effiziente Arbeit im RAW-Converter. Und da geht noch mehr. Das Tablet liegt mittlerweile auf meinem Tisch, den Worklfow muss ich noch einrichten.

HPRC

Bin ich auch zuflällig d’rüber gestolpert. Das italienische Unternehmen HPRC baut Koffer und Cases, ähnlich wie B&W oder Peli. Extremst stabil und wasserdicht und natürlich ebenfalls in verschiedenen Größen. Ich nahm einfach mal einen Prospekt mit, weil mir die Koffer am Stand schon gut gefielen – und mein Priolite MBX1000 HotSync auch noch eine passenden Verpackung für den Transport braucht. Mal sehen, wie die Dinger preislich so liegen, im Vergleich zu Peli und B&W.

Fazit

Ich bin zufrieden mit meinem Besuch auf der Photokina 2014. Im großen und ganzen habe ich gesehen was ich sehen wollte und entdeckt, was ich entdecken wollte oder zumindest interessante Denkanstöße und Inspiration bekommen. Daneben ist natürlich der Austausch mit Kollegen während der Hin- und Rückfahrt unbeschreiblich. Eigentlich lohnt sich so ‘ne Reise alleine schon deshalb. Immer. Und man nimmt die 21 Stunden, die so ein Tag dann hat, gerne in Kauf. Also zumindest ich.

Wenn Unternehmen, die den gleichen Namen tragen wie ich, auf der Photokina austellen, dann muss ich das natürlich festhalten.

Wenn Unternehmen, die den gleichen Namen tragen wie ich, auf der Photokina austellen, dann muss ich das natürlich festhalten.

2 Kommentare

  1. Hallo Christian 🙂

    Dein Artikel ist ja doch noch um einiges ausführlicher als meiner! Der Evoc gefiel mir auch sehr gut. Brauche nämlich dringend einen neuen Fotorucksack.. Aber da gibt es ja auch noch fstop …

    Mich nach Blitz-technik umzuschauen habe ich zeitlich leider nicht mehr geschafft!

    War auf jeden Fall spannend mal durch die Hallen zu schlendern 🙂

    lieben Gruß,
    Moritz

    • Hi Moritz,

      das stimmt, EVOC vs. f-stop, gar nicht mal so einfach. Ich hab mich damals für f-stop (Satori) entschieden, weil ich glaube, dass man damit flexibler ist. Mittlerweile habe ich auch noch einen Kenti, wenns mal nicht so viel Kram sein muss … Vielleicht bringen sie ja auch noch eine ABS Variante und für die Verwendung mit ICUs. Dann wäre auch hier die Entscheidung nicht so leicht … btw … denn f-stop Stand fand ich dann nicht so spannend … 😉

      Viele Grüße
      Christian

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